- Fragwürdige Zahlen-Spiele: Laut Epidemie-Jahrbuch gab es im Jahr 2008 in Deutschland insgesamt 14'851 Influenza-Erkrankungen. Laut Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI), beim Robert-Koch-Institut sollen ca. 8'000 - 11'000 Menschen pro Jahr an Influenza sterben. Dies würde bedeuten, dass ungefähr zwei von drei an Influenza erkrankten Menschen daran sterben. Demnach dürfte in unserem Nachbarland kein einziger Mensch mehr am Leben sein. denn im Schnitt hat man doch mehr als eine Grippe pro Leben. Sonst wird die Sterblichkeit bei Grippe mit etwa einem Todesfall pro Tausend Erkrankte angegeben.
- Verflechtung von WHO und Pharma-Industrie: Vorstandsmitglieder grosser Pharmakonzerne, die an der Herstellung eines von der WHO empfohlen antiviralen Medikaments und eines Impfstoffs gegen die Schweinegrippe beteiligt sind, beraten in der «Strategische Beratungsgruppe von Immunisierungsexperten» die WHO. Sie geben sogar die Impfempfehlungen der WHO heraus.
- Eigenartige Impfempfehlung der WHO: In der «Pandemie (H1N1) 2009 briefing note 2» der WHO über das Meeting von SAGE-Gruppe vom 13. Juli 2009 steht folgender Satz: «Da neue Technologien bei der Produktion von einigen Impfstoffen zur Anwendung kommen, die bisher nicht intensiv au ihre Sicherheit in Bezug auf bestimmte Bevölkerungsgruppen ausgewertet wurden, ist eine bestmögliche Beobachtung nach der Vermarktung sehr wichtig.» Die WHO empfiehlt tatsächlich nicht ausreichend getestete Impfstoffe und will die Reaktionen der Geimpften auf die Impfstoffe erst nach deren massenhaften Verabreichung auswerten. Willkommen beim Menschenversuch!
- Jede normale Grippe ist gefährlicher als die so genannte Schweinegrippe. Das war die allgemein zu hörende Auffassung vieler Schweizer Ärzte an ihrer Herbsttagung anfangs November 2009 in Quarten. Die meisten Ärzte haben nicht vor, sich selbst zu impfen.
- Gefährlicher Verstärker Thiomersal: Der von Deutschland bestellte Impfstoff enthält — im Gegensatz zu den von vielen Ländern bestellten Impfstoffen — das Adjuvanz (ein Wirkstoffverstärker) Thiomersal, das zu 50% aus hochgiftigem Quecksilber besteht. In einer Studie, die mit Hilfe der Vaccine Safety Datalink der US-Meldedatenbank für Impfkomplikationen, durchgeführt wurde, fand man heraus, dass es bei Kindern einen Zusammenhang zwischen Störungen der neurologischen Entwicklung und einer Belastung druch Quecksilber aus thiomersalhaltigen Impfstoffen gibt. Für Autismus, autistische Störungen, Tics, Aufmerksamkeitsdefiitstörungen und emotionelle Störungen gab es in der durch Impfstoffe mit Quecksilber belasteten Vergleichsgruppe signifikant erhöhte Fallzahlen. In Russland ist das quecksilberhaltige Thiomersal seit 1980 verboten.
- Die europäische Arzneimittelagentur EMEA hebt bei Tamiflu für den Fall einer Schweinegrippepandemie einfach zwei Kontraindikatoren von Tamiflu auf. Bisher durfte das gefährliche Medikament nicht bei Schwangeren und Kindern im ersten Lebensjahr eingesetzt werden. Im Falle der Schweinegripppepandemie gilt diese Einschränkung nicht mehr. Solche Warnungen auf den Beipackzetteln sind deutliche Hinweise aus den Zulassungstests.
- Eine ganz normale Grippe? Ist die Gefährlichkeit von H1N1-Influenza A, also dem so genannten Schweinegrippe-Virus, wissenschaftlich nachgewiesen? Es gibt keine wissenschaftliche Untersuchung, die belegt, dass H1N1-Influenza A zu den propagierten Symptomen führt.
- Wahrsager bei Glaxo-SmithKline? Schon ein Jahr bevor der erste Fall des angeblichn H1N1-Imfluenza A-Virus überhaupt aufgetaucht ist, hat Glaxo ein Patent für einen H1N1-Impfstoff eingereicht.
- Grossunternehmen wussten im voraus von einer Pandemie — darunter auch IBM, das zeigt ein internes Dokument: «IBM Services & Global Procurement pan IOT Europe, Pandemic Plan Overview», lautet die Überschrift eine offiziellen Dokuments, das im Jahr 2006 an hohe Mitarbeiter von IBM France verteilt wurde. In diesem geheimen Dokument steht:
- Es gibt eine 100% Chance, dass innerhalb der nächsten 5 Jahre eine Pandemie ausbricht!
- Während dieser werden maximal 30% der Arbeitskräfte zur Verfügung stehen!
- Wir werden 2 Wellen der Pandemie einplanen, jede dauert 12 Wochen, mit einer «Atmenpause» (?) von ebenfalls 12 Wochen!
Es wird einen Hinweis des übergeordneten Pandmie VP geben (was auch immer diese Position bei IBM ist), wahrscheinlich ein paar Tage bevor die WHO die offizielle Meldung macht. - Neue gefährliche Grippen in der Ukranie (Meldung der Ukrainischen Regierung vom 30. November 2009, Mittag): Bis zum 29. Nov 2009 steigt die Anzahl der Todesfälle der neuen Grippe-Welle auf 424. Es sich nicht um die Schweinegrippe, sondern um eine neue Epidemie, die Lungen und Atemwegen angreift. Bisher wurden 1'810'935 Krankheitsfälle gemeldet, davon alleine 8'130 in den letzten 24 Stunden. Von diesen 8'130 sind 1'370 bereits im Spital, davon 167 in Intensiv-Abteilungen. 9 Städte wurden unter Quarantäne gestellt. Regierungs-Insider berichteten mehrmals, dass diese neue Grippe nach dem Ort des Ausbruchs «Iwano-Frankiwsk-Grippe» genannt wird und mit der spanischen Grippe von 1918 übereinstimmt. Dann kamen Berichte von Prof. Dr. Joseph Moshe, der Baxter-Labor an der Entwicklung der neuen hoch-gefährlichen Grippe mitgearbeitet hatte. Nach ersten Todesfällen verbot dann die Regierung der Ukranie im September die Verwendung des Schweinegrippe-Impfstoffs. Diese Impfung soll — laut Prof. Moshe — nur den Zweck haben, dass Immunsystem zu schwächen, um die Infektion mit der neuen Grippe zu erleichtern.
- Gemäss Europe Business Blog: «Joseph Moshe, israelisch-amerikanischer Doppelbürger und Mossad-Biowaffenexperte, wurde Mitte August von der Polizei in Los Angeles verhaftet. Er hatte an der nationalen Radio-Übertragung von Dr. True Ott vor einem Versuch der Firma Baxter International gewarnt, die von ihrem Labor in der Ukranie aus eine Seuche verbreiten wolle.»
Zu jeder dieser Meldungen liegen intern genaue Quellenangaben vor.